Dr. Christian Moser-Sollmann – Ein Gespräch über Literatur, Wien und sein Buch “Blaue Schatten”

Nachdem wir euch letzte Woche bereits die Lesung von Dr. Christian Moser-Sollmann aus seinem neuen Buch “Blaue Schatten” präsentieren konnten, dürfen wir Euch nun Einblicke in die Entstehungsgeschiche des Buches geben, denn der Autor selbst nimmt in unserer Küche bei Alexander Stipsits Platz.

In diesem Gespräch erzählt der begabte Schriftsteller Dr. Moser-Sollmann wie er zur Literatur gekommen ist, was er als Tiroler an Wien mag und wieso die Bundeshauptstadt auch die Kulisse für sein Buch “Blaue Schatten” liefert.

Für alle Freunde der Literatur ist der Dialog zwischen den beiden ein literarischer Leckerbissen, da es eben nicht nur um die Inhalte des Buches selbst, sondern eben auch um die Fragen unserer Zeit, die “Blaue Schatten” zum Thema macht, geht. In diesem Fall also u.a. über das Leben in der Stadt, Drogen, Subkulturen, das Gelingen und Scheitern von Beziehungen, die Wiener Eigenheiten und wie ein Zusammenleben in modernen Metropolen gelingen kann.

Wir freuen uns sehr Euch dieses hochwertige Gespräch präsentieren zu dürfen.

Zum Inhalt des Buches”Blaue Schatten” (Achtung Spoiler):

Die taffe Wirtschaftsjournalistin Marlies verliebt sich bei einer ihrer Recherchen in Lebemann Tom. Als Barchef, Freizeitdealer und Frauenheld ist dieser auch mit Mitte 40 noch blendend im Geschäft. Täglich läutet es an seiner Tür und jeder will etwas von ihm: Lisi, seine Lieferantin, Dealerfreund Johannes, Erna, die Studentin von letzter Nacht und Kunden, Kunden über Kunden.

Trotz chronischer Schmerzen und jeder Menge Paranoia windet sich Tom durch allerlei Querelen, Engpässe und Komplikationen, während er die Szene jahrelang mit Gras versorgt. Doch plötzlich gerät sein Partyidyll ins Visier der Drogenfahndung und damit einhergehend rutscht er in eine Abwärtsspirale aus Halbwelt, Drogen und Sucht.

Weiterführende Links: https://dachbuch.at/christian-moser-sollmann/

Credits

Image Title Autor License
KT Christian Moser-Sollmann Nader Daoud CC BY SA 4.0

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