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Libyen und die Chancen auf Stabilisierung

Im Gespräch mit Gudrun Harrer, Journalistin und Lehrbeauftragte für Moderne Geschichte und Politik des Nahen Ostens an der Universität Wien und an der Diplomatischen Akademie Wien, gibt Wolfgang Pusztai, Sicherheits- &Politikanalyst, am Jour Fixe „Nahost aktuell“ zum Thema „Libyen und die Chance auf Stabilisierung“ einen Einblick in die aktuelle Lage.

Mehr als zwei Jahre nach Abschluss des UN-vermittelten Skhirat-Abkommens, das Libyen eine handlungsfähige Konsensregierung geben sollte, ist nur noch dessen Scheitern festzustellen: Premier Fayez al-Serraj setzte sich nicht durch – nicht nur, weil sich der Osten unter dem starken Mann, Khalifa al-Haftar nicht einbinden lässt. Wie geht es weiter?

Pusztai – von 2007 bis 2012 österreichischer Verteidigungsattaché in Italien, Griechenland, Libyen und Tunesien – wird unter anderem erörtern, warum sich Premier Fayez al-Serraj bei der Bildung der Konsensregierung nicht durchsetzte und welche Rolle der starke Mann im Ostteil des Landes, Khalifa al-Haftar, spielt.

Die Reihe „Nahost aktuell“ wird von der Österreichischen Orient-Gesellschaft Hammer-Purgstall (ÖOG), dem Institut für Sozialanthropologie (ISA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und dem Institut für Orientalistik der Universität Wien, in Kooperation mit der Diplomatischen Akademie und der Tageszeitung Der Standard veranstaltet.

 


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Titelbild-Pusztai-Harrer Titelbild-Pusztai-Harrer Idealism Prevails CC BY-SA 4.0
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