Ob das noch lange gut gehen wird, darf bezweifelt werden

Es ist uns egal, ob der Umweltschutz systematisch ausgehöhlt oder ignoriert wird, uns kümmert es nicht, dass die Grenzen zwischen Konzernen und Regierungen gänzlich aufgehoben werden, dass sich die freie Presse aus freien Stücken gleichschaltet hat. Lasst sie doch an jeder Straßenlaterne dieser Welt eine Kamera installieren, lasst sie unsere Mails lesen und unsere Telefonate abhören, sollen sie doch daran ersticken, mir doch egal, hab nichts zu verbergen. Maskenpflicht, Ausgehverbot, Kontaktsperre, Verbot von Gottesdiensten – ja und? Muss doch sein angesichts dieser furchtbaren Pandemie. Schließung von Restaurants? Da muss die Toskana-Fraktion eben mal zuhause essen. Stilllegung des Kulturbetriebs? So what, wer braucht das in diesen Zeiten? Jetzt haben wir erst einmal Corona …

So oder so ähnlich denkt noch immer eine Mehrheit der Bürger, denen man in den letzten anderthalb Jahren einen Großteil ihrer Grundrechte genommen hat. Unsere Gesellschaft wird gerade auseinander gehauen. Eigentlich müsste ein Aufschrei durchs Land gehen, eigentlich müssten sich genügend Klarsichtige finden, die sich aufgerufen fühlen, aus der Reserve zu treten, die ihre Duldsamkeit endlich ablegen, um ihr Selbstwertgefühl, ihren Stolz und ja … ihre Ehre wieder zu entdecken.

Um die Massen unter Kontrolle zu halten, bevor diese in Panik ausbrechen, und um den riesigen Misthaufen zu entsorgen, den die Drahtzieher aus Politik und Wirtschaft angehäuft haben, inszenieren diese nun mit Hilfe der Medien eine andauernde globale Bedrohung: das ewige Coronavirus mitsamt seiner Varianten. Ein enormer propagandistischer Ausstoß an Angst lähmt zurzeit jeden Widerstand. Ob das noch lange gut gehen wird, darf allerdings bezweifelt werden. Denn allmählich beginnen die Menschen das perfide Spiel zu durchschauen. Dann wird es ungemütlich für die Verantwortlichen. Und sie ahnen es wohl …

 

Die Erstveröffentlichung dieses Artikels erfolgte auf der Blogplattform Kein Zustand

Wir bedanken uns bei Kein Zustand für die Möglichkeit diesen Beitrag zu veröffentlichen.

 

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Blog – Dirk C. Fleck-YOUTUBE Wolfgang Müller 1

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