Im Rückblick auf den Monat Jänner 2026 sprechen Christian Janisch und Michael Karjalainen-Dräger u.a. über folgende Themen: die Weltmachtsansprüche des US-Präsidenten, ICE, die Epstein-Files, den Peoples Reset in Mexiko, die Brandkatastrophe in Crans Montana, den Stromausfall in Berlin, Bablers MWSt-Senkung, die Causa Wienwert, erfrorene Obdachlose in Wien, den Umgang mit Menschen mit Erschöpfungssyndrom, die Salzburger Festspiele, die Einbürgerung einer russischen Tennisspielerin und den Plan für einen eigenen Sport-Podcast.
Im Monatsrückblick von Idealism Prevails & mkd.report[s] geht es u.a um die Treffen zum Ukraine-Krieg in Alaska und Washington, Trumps Nationalgardeeinsatz, Musks AI-Deal mit dem Pentagon & Telegram, Aufstände in Indonesien, den Generalstreik in Frankreich, den Umbruch im WEF, den Ballweg-Freispruch, Sport, KI und Existenzberechtigung.
Im Rückblick auf den Monat Juli reden wir u.a. über den "Zolldeal" zwischen den USA und der EU, weitere Entwicklungen im Gaza-Krieg, die "Serien des Monats", Ernst Jandls 100er und Dankbarkeit.
Im Hintergrund der Fußball-Europameisterschaft, bei der Österreich aktuell überdurchschnittlich auftritt, gibt es keineswegs Ruhephasen im Weltgeschehen. Meine Ein- und Ausblicke vor der Sommerpause.
Wie lange Europa noch steht, hängt von denen ab, die es gestalten, Das sind nicht nur die Politiker, sondern wir alle. Wichtig ist u.a. die Rückbesinnung auf die Grundideen für Europarat und EU.
Dass es einen Unterschied macht, ob wir uns für "Nie wieder Krieg" oder "Auf ewig Frieden" einsetzen ist erst bei genauer Betrachtung erkennbar, aber wichtig, um sich tatsächlich auf ein friedliches Miteinander einlassen zu können.
Diese Expertenrunde des BSA beschäftigt sich mit dem (schlechten) Image von Europa, das auf Grund multiper Krisen schlimmer wahrgenommen wird, als es im weltweiten Vergleich tatsächlich ist.
Ostern seine ursprüngliche Bedeutung als Fest der Tag- und Nachtgleiche am Anfang des Frühlings zurück zu geben bedeutet, sich dem Aufbruch und Neubeginn zu verschreiben. Dieser kommt von unten und fordert die Aktivität eines jeden Einzelnen.
Drei Neujahrswünsche, möglicherweise illusorisch oder naiv, aber wichtig, weil es um einfach alles geht: Frieden, Presse- und Informationsfreiheit und zukunftsträchtige Wahlen.
Mit Herz und Hausverstand lassen sich bessere Lösungen finden als mit einem Führer oder einem Chip im Gehirn. Auf diese Weise lässt sich auch Torschlusspanik vermeiden, die niemals zu guten Lösungen geführt hat.